Die Entdeckung des HUGO CABRET

Seit Hugos Vater bei einem Brand ums Leben gekommen ist lebt Hugo bei seinem Onkel in der großen Bahnhofsuhr um sie jeden tag zu stellen. Doch dann ertrinkt Hugos Onkel und Hugo muss die Uhren alleine stellen. Das klappt auch ganz gut bis sein Onkel in einem Fluss gefunden wird und sich alle fragen: “Wer stellt denn dann die Uhren?”  Hugo konzentriert sich auch auf die Hinterlassenschaft seines Vaters, einen kleinen Automaten der einen Stift in der hand hällt und vor einem blatt Papier sitzt. Hugo hoff dass der Automat eine Nachricht von seinem Vater schreibt und will ihn reparieren. doch dazu braucht er Zahnräder, sehr viele Zahnräder. er klaut deshalb immer im Spielzeugladen um an die Zahnräder  zu kommen. Der Mann dem das Spielzeuggeschäft gehört erwischt ihn und sagt dass er bei ihm arbeiten soll. So lernt Hugo auch die Enkelin von dem Ladenbesitzer kennen und stürzt sich mit ihr in ein riesiges Abenteuer.

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Ich fand dieses Buch so spannend dass ich die 507 Seiten an einem Tag         gelesen habe (unglaublich aber wahr).

Ich gebe diesem Buch 6 von 5 Taschentücher nur 5 weil das sechste sofort benutzt wurde um meine laufende Nase zu bändigen.

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Ruby Redfort

Ruby ist ein normales Kind bis “Haushaltsmanager” Hitch auftaucht und ihr sagt, dass er für das “Spektrum” arbeitet und sie als Codeknackerin gebraucht wird. Das “Spektrum” ist eine Agentur die niemand kennt. Ruby gerät machtig ins Schleudern als sie der “Katzengoldbande” auf die Schliche kommt. Und dann klaut sie aus Versehen noch eine Uhr mit Laserstrahl und sonstigem Agentenkram darüber ist ihre Cheffin LB gar nicht erfreut. Ruby findet heraus, dass die vorherige Codeknackerin bei einer Lawine ums Leben gekommen ist. Doch bald stellt sich heraus, dass die Lawine kein Versehen war …

Foto(1)  Anzahl der Seiten: 446
Ich fand das Buch sehr toll, weil Ruby so klug war und weil sie T-Shirts trägt mit lustigen Aufschriften wie “Zu Tode gelangweilt” oder “Sitze total in der Klemme.”
Darum gibt es von mir 5 von 5 Zündhölzern, weil Streichhölzer zu langweilig klingt.

 

Elixirium – Das gefährliche Erbe des Apothekers

Elixirium von Maile Meloy

Zuerst findet Janie das leben in London total doof bis sie einen Jungen Namens Benjamin kennenlernt. Er ist der Sohn von einem Apotheker, der ein Buch mit dem Namen “Pharmacopeia” besitzt. Zuerst erfährt Janie, dass Benjamin Geheimagent werden will. Zusammen finden sie heraus, dass Benjamins Vater in gewisser Weise bereits einer ist. In dem geheimnissvollen Buch finden sie Rezepte für Zaubertränke, die einen zum Beispiel unsichtbar machen können.Doch sie müssen das Buch vor den Bösen in Sicherheit bringen. Und der ganze schlamassel begann damit, dass Janie den “Duft der Warheit” eingeatmet hat und gesagt hat, dass sie auf Benjamin steht und er sagt er steht auf Sahra, das reiche und schöne Mädchen aus Janies Klasse. Als alles ausgestanden ist, erinnert sich Janie später an Benjamin und das große Abenteuer.

Es war so spannend und leicht zu lesen, dass ich die 397 Seiten in den Ferien nach wenigen Tagen durch hatte. Dafür gibt es 5 von 5 Milchmäusen, die ich nun genüsslich verspeisen werde.

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Offener Brief an deutsche Verleger

Heute geht es ausnamsweise mal NICHT um ein Buch, sondern was ich an vielen Büchern blöd finde und das will ich den Verlagen mal erzählen. Darum habe ich einen offenen Brief geschrieben.

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Liebe Verleger,

ich kenne ein Baby, dessen Eltern zwei lesbische Mamas sind. Ich mag dieses Baby und seine Eltern sehr. Weil ich schon zur Schule gehe, weiß ich, dass Wörter wie “schwul” oder “lesbisch” da Schimpfwörter sind. Das Baby tut mir jetzt schon leid, wenn ich daran denke, wie sehr sie mal geärgert wird. Und das will ich nicht zulassen. In allen Büchern, die ich lese gibt es immer nur Jungs uns Mädchen, die sich in einander verlieben und keine lesbischen Mädchen. Nur bei den wilden Hühnern habe ich sowas gelesen.

Es ist doch kein Wunder, wenn dann alle Kinder denken, es sei unnormal als Mädchen ein Mädchen oder als Junge einen Jungen zu lieben. Warum könnt Ihr denn nicht mehr solcher Geschichten drucken? Ich kenne Menschen, die solche Bücher schreiben, aber die sagen, dass die Verlage sie aber nicht verkaufen wollen. Das macht mich richtig traurig.

LIEBE VERLAGE, TRAUT EUCH ENDLICH!!!

Freundliche Grüße,

Eure Paula

Briefe über die dämlichsten Bewohner des Universums

Fluppipi und seine Familie haben eine Mission auf der Erde: Sie müssen alle erwachsenen Erdlinge in einer Verbesserungsmachine verbessern und als Sklaven auf dem Planeten Faa zu benutzen. Dabei lernt er ein Erdlingskind kennen, Susan, die er sehr lieb gewinnt. Die Außerirdischen beschließen, dass sie die dummen Erdlinge doch nicht mehr versklaven wollen. Doch damit sind sie noch lange nicht in Sicherheit! Die Schreggs, Wesen von einem anderen Planeten schicken ihnen die pappkartonsüchtigen Wiffel-Biffel vorbei, um die Erde komplett zu zerstören und dort Spinat anzubauen. Doch dazu kommt es zum Glück nicht. Die schrecklichen Wiffel-Biffel werden am Ende besiegt und alle leben in Frieden.

Toll war, dass in diesem Buch die Menschen als totale Dummköpfe beschrieben werden. Wir denken ja immer, dass wir so klug sind. Klüger als die Tiere zum Beispiel. Deswegen hat mir gefallen, für beklopft gehalten zu werden von Außerirdischen. Außerdem war es so lustig, dass meine Mutter ständig nachfragen kam, worüber ich die ganze Zeit so lache. Dann haben wir uns beide totgelacht.

fünf von fünf Colaschnüren

 

Fünf von Fünf Colaschnüren für “Briefe über die dämlichsten Bewohner des Universums”, übersetzt aus dem Galaktischen von Prof. R.L. Asquith, erschienen im Boje-Verlag.

Ella Freakella

Heute schreibe ich über ein Buch, das es leider gar nicht gibt. Also, das gibt es wohl, aber man kann es noch nicht kaufen. Die Autorin Mimi Welldirty hat es mir zugeschickt und ich habe es direkt verschlungen. Es heißt “Das Geheimnis von Süßburg” Also, kommen wir jetzt zur Zusammenfassung:

Als Ella mit ihren Eltern nach Süßburg zieht, fällt ihr zu erst auf, dass alle Mädchen dort Namen haben die mit
-chen enden. Zum Beispiel Mariechen und Sophiechen. Und irgendwie ist die ganze Atmosphäre in Süßburg übertrieben süß und kitschig. Gruselig süß! Aber dann lernt sie zum Glück auch Wilko kennen. Wilko ist ein Junge der in einem rosa Hasenkostüm rumläuft. Er wohnt bei seiner Tante Vivi, weit oben auf einem Berg. Zusammen finden sie in einer Höhle das Zuckertier, das furchtbare Zahnschmerzen hat und dann wird auch noch Wilko entführt! Ella hilft dem Zuckertier und begibt sich auf die Suche nach ihrem Freund. Dabei findet sie heraus, dass alle Bewohner Süßburgs aus Zucker sind. Außer Wilko, seine Tante und Ellas Familie. Natürlich ist am Ende alles gut, aber wie es dazu kommt, das verrate ich Euch nicht!

Gut finde ich, dass es so spannend ist. Ich musste täglich mindestens vier Kapitel lesen, weil ich wissen MUSSTE, wie es weitergeht. Schlecht finde ich nur, dass es außer mir niemand lesen kann bisher. Was meint Ihr???

  Ella Freakella von Mimi Welldirty

Von mir gibt es dafür sechs von fünf so leckeren Apfelschnitzen, dass ich einen davon leider essen musste. Die anderen sind im Bild. 😉

Dracula und ich

Das Dorf hat einen neuen Zahnarzt. Verdammt, Dr. Drach nennt er sich, doch in Wahrheit ist er Graf Dracula. Ricky und Olli wissen als einzige von der wahren Identität des Arztes. Sie sind sich sicher, dass Graf Draculas Rickys Schwester Doro jede Nacht als Versuchskaninchen für seinen neuen Zahnersatz benutzt. Sie fürchten sich so sehr vor seinem Biss, dass sie sich mit Halskrausen aus Gips vor dem Vampir schützen. Am nächsten Tag sind ihre Nacken aber so steif, dass sie die Krausen mit Hilfe eines Hammers wieder entfernen müssen. Als Doro ein Stück Zahn verliert, wird es richtig aufregend: Doro muss zu Dr. Drach in die Praxis. Ricky und Olli sind alarmiert. Sie müssen Doro retten! Auch wenn die ständig nervt mit ihrem Pferdekram.

Am besten hat mir gefallen, dass dieses Buch so geheimnisvoll ist. Es ist sehr spannend und man fiebert von Kapitel zu Kapitel mit.
Gar nicht gut gefallen hat mir, dass Doro immer pink trägt, Pferde mag und auf Glitzerkram steht. Ich mag nicht, wenn in Geschichten so getan wird, als ob Mädchen immer pink lieben und glitzern und Jungs immer schwarz tragen und Fußball spielen. Das nervt.
Ich gebe dem Buch drei von fünf Bananen.
(Ohne den Quatsch mit dem Mädchenkram hätte ich ihm fünf gegeben.)
Das Buch ist von Andreas Schlüter und dem Carlsen Verlag.

Sophiechen und der Riese

Was würdest du tun, wenn Du als Waisenkind ruhig im Bett liegst und denkst und denkst und plötzlich steht ein Riese am Fenster und saugt mit einem trompetenähnlichen Teil die schönen Träume der anderen Waisenkinder aus ihren Köpfen??? Na, mit dem Riesen reden!

Schon bald merkt Sophiechen, dass er ein netter Riese ist. Und wie sich schnell herausstellt: Auch der Kleinste! Fleischfresser, Knochenknacker und Kinderklauer sind unter anderem die fiesesten Riesen. Sie alle ärgern den Gu Rie (guter Riese) und niemand hat Respekt vor ihm. Doch Sophiechen und der Riese werden Freunde und so hilft sie ihm, sich gegen die anderen Riesen durchzusetzen und ihr Freund zu werden.

Am besten an diesem Buch von Roald Dahl (der übrigens auch Charly und die Schokoladenfabrik geschrieben hat) hat mir gefallen:
Dass etwas das so gruselig anfängt, so schön zu Ende geht. Viel gelacht habe ich außerdem auch wieder. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Erdbeer-Maoam.

4 von 5 Maoam für Sophiechen und der Riese

Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum!

“Mister Gums Schlafzimmer war eine einzige Sauerei. Warum? Sein Bett war ja nicht mal gemacht, damit meine ich: Er warf einfach die Holzstücke auf den Boden und knallte ‘ne Matrazte drauf.” Naja, dafür hat er den ordentlichsten Garten von ganz Lamonisch an der Bibber. Der Grund dafür ist allerdings eine grimmige Fee aus seiner Badewanne. Die zieht ihm immer eins mit der Bratpfanne über, wenn sein Garten nicht ordentlich ist. Dafür, DASS der Garten aber ständig in Unordnung versinkt, ist der Riesenköter von einem Hund verantwortlich. Und weil Mister Gum nun einmal ein schlechter Mensch ist, versucht er darum, dem Riesenköter von einem Hund etwas anzutun.

Aber zum Glück gibt es da ja noch das Mädchen Jammy Grammy Lammy  F’Huppa F’Huppa Berlin Stereo Eo Eo Lebb C’Yepp Nermonica la Stapyek de Crespin de Crespin de Spespin de Vespin di Schwupp di Wupp de Brönckel Frohe Weihnachten Lenoir. Ob man sie so oder einfach nur Polly nennen möchte, entscheidet der Leser selbst. Will der Leser ihr Freund sein, so darf er sie einfach Polly nennen. Ich habe mich entschieden, dass Polly meine Freundin sein soll, also: Polly und der verrückte Freitag O Leary begeben sich in ein Abenteuer, um Jakob, den Riesenköter, zu retten.

Besonders stark an dem Buch von Andy Stanton finde ich den witzigen Umgang mit der Sprache.  Ich habe beim Lesen von vorne bis hinten fast totgelacht. Es ist WIRKLICH sehr lustig, aber tot bin ich nicht. Keine Sorge! Zum Glück nicht, denn von Mister Gum gibt es ja mehrere Teile, die ich sonst ja verpassen würde. Verpassen sollte allerdings niemand dieses großartige Buch. Sollten Eure kleinen Geschwister beim Vorlesen dabei sein, dann stellt besser sicher, dass sie eine Windel tragen. 😉

Spannend und witzig. Von mir gibt es dafür:
5 von 5 Smarties.

5 von 5 Smarties für den schlechten Mr. Gum