Seit Hugos Vater bei einem Brand ums Leben gekommen ist lebt Hugo bei seinem Onkel in der großen Bahnhofsuhr um sie jeden tag zu stellen. Doch dann ertrinkt Hugos Onkel und Hugo muss die Uhren alleine stellen. Das klappt auch ganz gut bis sein Onkel in einem Fluss gefunden wird und sich alle fragen: “Wer stellt denn dann die Uhren?” Hugo konzentriert sich auch auf die Hinterlassenschaft seines Vaters, einen kleinen Automaten der einen Stift in der hand hällt und vor einem blatt Papier sitzt. Hugo hoff dass der Automat eine Nachricht von seinem Vater schreibt und will ihn reparieren. doch dazu braucht er Zahnräder, sehr viele Zahnräder. er klaut deshalb immer im Spielzeugladen um an die Zahnräder zu kommen. Der Mann dem das Spielzeuggeschäft gehört erwischt ihn und sagt dass er bei ihm arbeiten soll. So lernt Hugo auch die Enkelin von dem Ladenbesitzer kennen und stürzt sich mit ihr in ein riesiges Abenteuer.
Ich fand dieses Buch so spannend dass ich die 507 Seiten an einem Tag gelesen habe (unglaublich aber wahr).
Ich gebe diesem Buch 6 von 5 Taschentücher nur 5 weil das sechste sofort benutzt wurde um meine laufende Nase zu bändigen.











